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die ſchwarzen Brillenglaͤſer meiner Melancholie,
daß es ſo, wie es einmal war, am beßten ſey. Erſt den folgenden Tag trat ich meine Ruͤck⸗
reiſe an, und je naͤher ich Kaͤferlingen kam, deſto
baͤnglicher ward es mir um das Herz. Zehn
Antworten hatte ich mir ſchon in Gedanken auf⸗
geſetzt, die ich von Klotildens Hand in der gold⸗
nen Krone zu finden gedachte, immer eine kaͤlter
als die andere. Meine erſte und letzte Bitte, die
ich gleich nach meiner Ankunft an Klotilden er⸗
gehen laſſen wollte, war die, wenn ſie mir ir⸗
gend noch einiges Wohlwollen ſchenke, es ſo ein⸗
zurichten, daß wir uns nie wieder ſaͤhen; ich zer⸗
quaͤlte mich, wie ich ihr dieſen Wunſch vortragen
ſollte, ohne daß ſie gewahre, welche furchtbare
Opfer es mir koſte, als mein Wagen vor der
goldnen Krone hielt. Dieſe war mir in dieſem
Augenblick eine dornige. Vor Angſt und Be⸗
klommenheit halb erdruͤckt, ſtieg ich aus; die
Wirthin, unſere Dingelheimer ehemalige Ausge⸗
berinn, Suſette, empfing mich mit freundlichem
Geſicht. Sind nicht Briefe aus Dingelheim fuͤr
mich hier? fragte ich mit zugeſchnuͤrter Kehle.
Ich hatte keinen Athem in der Bruſt mehr, aͤr⸗
gerte mich, wie man einen ſo bejammernswer⸗


