238 ten gegenuͤber, ſeinen Schmerz in die noͤthigen Schranken zuruͤckzuweiſen. Jetzt, meine heilig geliebte Klotilde, geſtaltet ſich die Sache anders. Dich aus den Haͤnden des Mannes zu retten, der Dich ſeiner und Deiner ſo unwuͤrdig behan⸗ delt, iſt mein Erſtes. Nachdem, was er ſich gegen Dich erlaubt hat, kann er Dich nicht lieben. Die Aufhebung Eures Verhaͤltniſſes kann und wird ihm daher nicht ſchwer fallen. So viel ich aus ſeinen Aeußerungen bemerke, hat fuͤr ihn das Gold beſondern Reiz. Aufwie⸗ gen will ich Dich mit Golde, mein holdes Kind, ſetzte er laͤchelnd hinzu: und ſollte er, was ge⸗ wiß nicht zu befuͤrchten ſteht, dennoch Hinder⸗ niſſe in den Weg legen, ſo ſetze ich die ganze Welt in Bewegung, um das Ziel zu errreichen. Ohne Dich gehe ich nicht von dannen, mein Engel, mein Leben. Faſt moͤchte ich jetzt wuͤn⸗ ſchen, daß wir morgen vergeblich ſuchten. Klotilde ſtutzte, und Nicolas vertraute ihr, ſie war ja die Erſte und Einzige in der Welt, die um alle ſeine Geheimniſſe wußte,— das morgende Vorhaben, und wiederholte den Wunſch, nichts zu finden, weil Rauhenfeld, durch das Geſchenk, was ihm fuͤr ſeinen Antheil an dem
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