„ ſie zufall wenn Tod⸗ Frei⸗ Linke te ich Klo⸗ malt, zilder, hatte liebe und Klo⸗ tilde! allein reude Nor⸗ adieſe werde uͤſten ſagen atteſt.
leeren
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Lebensweg, daß Du mein auch ferner im Guten gedenken willſt, daß—
Klotilde ſtuͤrzte, ihrer nicht mehr maͤchtig, dem treu, dem einzig Geliebten in die Arme, und waͤre Rauhenfeld in dem Augenblicke ein⸗ getreten, ſie haͤtte geſagt, was ſie jetzt ſagte, daß ſie Nicolas, und nur Nicolas allein liebe; ſie erzaͤhlte ihm die Begebniſſe waͤhrend der Zeit ſeiner Abweſenheit alle treu und wahr, ſeit Du mich verließeſt, ſagte ſie, und weinte bitterlich: wich alles Lebensgluͤck von mir; aber jetzt bin ich tauſendmal ungluͤcklicher; mein Elend iſt unermeßlich. Gott ſelbſt vermag, ſo lang ich lebe, meinen Jammer nicht zu lindern!
Klotilde, rief Nicolas freudig entzuͤckt: mein Ein und mein Alles! was magſt Du an des Allmaͤchtigen Huͤlfe verzweifeln! haſt Du Deine Treue ſo im Herzen bewahrt, ſo helfe ich, ohne meine ſchwache Kraft mit der des Alerhoͤchſten meſſen zu wollen. Bis jetzt mußte ich Dich an Rauhenfelds Seite gluͤcklich glauben, und Deinen Entſchluß, ihm zu gehoͤren, fuͤr das Werk Deines Herzens halten. Bis dahin war ich allein ungluͤcklich, und es war die Pflicht des rechtlichen Mannes, Dir und Deinem Gat⸗


