Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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das Bjetzt Pauſe varen, kannt

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das heißen eiden hlte.

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zuckend antwortete, daß man von den Todten ja

nur Gutes reden ſolle, machte jetzt ſeine Hofthuͤr auf, und ſagte beim Eintreten, weiß ich doch Ihren werthen Namen noch nicht einmal, um Sie meiner Frau vorſtellen zu koͤnnen.

Duͤmarſais, antwortete der Fremde mit ei⸗ ner leichten Verbeugung, und Rauhenfeld fluͤ⸗ ſterte ihm heimlich die Bitte zu, gegen ſeine Frau von der bewußten Sache nichts zu erwaͤhnen.

Liebe Frau, Herr Duͤmarſais, ein Holz⸗ haͤndler aus der Reſidenz! ſagte Rauhenfeld, als er mit dieſem bei Klotilden in das ſchwach erleuch⸗ tete Zimmer trat.

Ein Gluͤck, daß Rauhenfeld ſich jetzt nach der Wand wendete um Hut, Jagdtaſche und Buͤchſe an die dort befindlichen Naͤgel zu haͤngen, denn Klotilde und Nicolas ſtanden erſtarrt ſich gegenuͤber.

Rauhenfeld fuhr mit dem Geſichte nach der Wand gewendet, und mit ſeinen Jagdgeraͤth⸗ ſchaften beſchaͤftigt fort, Klotilden zu eroͤffnen, daß Herr Duͤmarſais bei ihnen uͤbernachten wer⸗ de, und ſie benutzte dieß, um ſich, unter dem Vorwande haͤuslicher Angelegenheiten, entfernen zu koͤnnen, denn ſie war bis dahin nicht im