Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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der Ge⸗ ten, die d, war chts als 9 gegen Treue re hatte ißte als oft im er hatte nochte. all war, n hatte, 1 Heim⸗ n Klaf⸗ in frem⸗ herum Berg⸗ n, ſey geblie⸗ chuͤttelt. daß es

zu dem Baͤume

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ausſuchen wolle; der Klafterſchlaͤger aber meinte,

daß das nicht wohl der Fall ſeyn koͤnne, denn der Fremde ſey allemal nur vor den aͤlteſten, morſcheſten, vom Windbruche oder Wetterſcha⸗ den heimgeſuchten Baͤumen ſtehen geblieben, die zu nichts als zum Verbrennen taugten; wolle der Mann aber Brennholz kaufen, ſo brauche er darnach nicht ſo ſorglich durch den ganzen Forſt zu revieren; wenn er urtheilen duͤrfte, ſo moͤchte er vielmehr behaupten, daß es mit dem fremden Herrn da oben, er zeigte auf die Stirn, nicht recht richtig waͤre.

Rauhenfeld ſtutzte, nahm ſeine Buͤchſe vom Arm, ſchuͤttete friſches Pulver auf die Pfanne, und ging zu der Felſenſchlucht hinab, in die, nach Ausſage des Klafterſchlaͤgers, der Fremde ſeine Richtung nahm.

Unten im Thale ſtand, abwaͤrts vom Fahr⸗ wege, mitten in einer jungen Birkenſchonung, der Beſchriebene und ſah ſich um.

Als er Rauhenfeld gewahrte, griff er mit dem Anſtande, der an einem jungen Manne von Erziehung unverkennbar iſt, nach dem Hute, und gruͤßte.

Rauhenfeld hatte ſchon ein Paar Schock