ellen, von enem Muͤ⸗ ſam⸗ ldens ver⸗ r des rath⸗ a der ochen wel⸗ bzung ndes, „ſah e Le⸗ ein⸗ hlen; heims h vor ollen, lt im rrum,
ten, war Rauhenfeld mit verſchiedenen Heirath⸗ anträgen verungluͤckt; die ſchoͤne Geaͤchtete aber, meinte er, ſchlug ihm gewiß ihre Hand nicht ab; hatte ſie ſich dem Tode in die kalten Arme ſtuͤr⸗ zen wollen, wuͤrde ſie an ſeiner Seite gewiß doch lieber durch das Leben gehen koͤnnen. Von dem gefallenen Geliebten durfte er nichts mehr fuͤrch⸗ ten, und daß ſie dem Menſchen, der, nach der ihm von Muͤlenau's gemachten Schilderung, viel Einnehmendes gehabt hatte, gut geweſen war, rechnete er ihr zu keinem Verbrechen an; hatte er doch auch bis zu dem Tage, an dem er den Lan⸗ zenſtich in die Huͤfte bekam, in manchen noch viel engern Liebesverhaͤltniſſen unzarterer Art ge⸗ ſtanden. Alle dieſe Umſtaͤnde beſtimmten ihn, Muͤlenau's ſeine Wuͤnſche und Abſichten zu ent⸗ decken; und Emilie, die Klotilden herzlich wohl⸗ wollte, und in Rauhenfelds uͤberraſchender Er⸗ klaͤrung einen offenbaren Wink der Vorſehung ſah, das Maͤdchen aus den jetzigen ihm widrigen Umgebungen zu entfernen und der Huͤlfloſen eine anſtaͤndige Lage zu gewaͤhren, fand ſich mit tau⸗ ſend Freuden bereit, den Plan nach allen Kraͤf⸗ ten zu unterſtuͤtzen. Den geheimen, eigentlichen Hauptbeweggrund von Rauhenfelds raſchem Ei⸗
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