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nicht wie⸗ mei⸗ 1 willſt rochen, n auf r Dir,
Dei⸗ n bun⸗ luftige
wenn rdigeſt. wieder, d nicht 8 Frie⸗ feind⸗ le Ach⸗
erloren, naͤhun⸗ n, die
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Dich auf dieſer ſchmachvollen Brautfahrt unaus⸗ bleiblich begleiten wuͤrden? Willſt Du aber auf den Frieden warten, der die erbitterten Voͤlker verſoͤhnen ſoll? Armes kurzſichtiges Maͤdchen! ich will Dir nicht wehe thun, ich will an der Ausdauer ſeiner Treue bis dahin nicht zweifeln; aber welcher Sterbliche vermag das Ende dieſes Voͤlkerkriegs zu berechnen?— Jahrzehnde ſind vergangen und Europa iſt auf dem 700 meilen⸗ langen Striche vom Tejo bis zur Berezyna, mit dem Jammer des Krieges bedeckt. Wer buͤrgt Dir dafuͤr, daß nicht noch Jahrzehnde dazu ge⸗ hoͤren, ehe der Wuͤrgengel des Mordens muͤde, des Menſchenblutes ſatt werde?— Doch, fuhr Emilie nach einigem Beſinnen fort: wenn er lebt, nach dem Friedenſchluſſe kommt, Dir treu geblieben iſt, und Dich bittet, mit ihm zu ziehen— hier meine Hand, ſo bin ich die erſte, welche Deine Trennung von Rauhenfeld bewirkt. Jetzt haſt Du keine Ausflucht mehr. Jetzt alſo ja oder nein.
Du biſt— erwiederte Klotilde zagend, weil ſie keinen Ausweg mehr wußte, ſich vor der ihr ent⸗ gegenſtrebenden Verbindung zu retten: Du biſt Rauhenfelds Verwandte,— Freundin. Glaubſt
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