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haberei, wir haͤtten ſie ſelbſt gebeten, ſich mit dergleichen, fuͤr ihren Stand unpaſſenden Be⸗ ſchaͤftigungen nicht abzugeben, allein das Apo⸗ thekern waͤre nun einmal bei ihr eine wahre Paſ⸗ ſion. Ihr aber muͤſſen wir anders beikommen; von ihrer Verarmung muß ſie nichts wiſſen; ſie kann, wie alle ſolche junge Kaͤlber, nicht ſchwei⸗ gen; in den erſten zwei Stunden weiß es die hal⸗ be Stadt, und dann lachen die Leute hier, die ſo ſchon, wegen unſerer hohen Sippſchaft, auf uns mit ſcheelen Augen ſehen, uns nur aus. Ich bringe ihr das in einem Saͤftchen bei; ich ſa⸗ ge, Du haͤtteſt ſie immer mehr lieb gewonnen, und wenn ſie Deine ganze Gunſt erwerben woll⸗ te, ſo ſollte ſie es Dir ein bischen in der Apothe⸗
ke erleichtern.
Laß mich nur machen.
Anfaͤng⸗
lich laſſen wir das Alles ſachtchen angehen; die ganze Geſchichte muß ihr ordentlich ſpielig vor⸗ kommen, und erſt nach und nach buͤndeln wir ihr Eins nach dem Andern auf, und Du brauchſt am Ende gar nicht mehr in die Apotheke zu ge⸗ hen. Du kannſt dann alle Nachmittage in Dei⸗ ne Geſellſchaften, das iſt auch etwas werth, und was Jeremias kann, wird ſie mit ihrem anſchlaͤgi⸗
gen Koͤpfchen bald lernen, und dann erſparen wir
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