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feiner Lebensart; er ward in alle Zirkel gezogen; er hatte literariſche Dojeuners, Singethee und dramatiſche Abendunterhaltungen eingerichtet; im Späͤtherbſt, wenn die Familien mit dem Sauer⸗ krauteinlegen fertig waren, und im Fruͤhjahr, ehe die Feldarbeit anging, ordnete er allemal zwei glaͤnzende Baͤlle an; er hatte hier zuerſt den Cot⸗ tillon eingefuͤhrt, mit Noth und Muͤhe einen Journal⸗Zirkel etablirt, und ſtand im Begriff, ein Liebhabertheater zu begruͤnden. Es konnte ihm nicht fehlen. Tildchen, das noch gar nichts von Liebe wußte, das noch jedes Eindruckes faͤhig war, konnte ihm nicht entgehen. Er ſetzte ihr bei der erſten Gelegenheit mit einem Gedichte zu; das Gefuͤhl, beſungen zu ſeyn, war ihr gewiß noch neu, und hatte er nur erſt einen Grad wohl⸗ wollender Neigung gewonnen, ſo war es ihm ein Leichtes, hier, wo ihm niemand in das Gehege kam, wa er ganz allein Hahn im Korbe war, dieſes engelſchoͤne, liebenswuͤrdige, ſteinreiche Kind als Braut heim zu fuͤhren. Mit des Maͤdchens großem Vermoͤgen mußte es ſeine Richtigkeit ha⸗ ben; denn Fluͤmer, bei dem er jetzt einige Male auf dieſen kitzlichen Punkt fein getippt hatte, war der Antwort und ſtatt daß er ſonſt ſtundenlang
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