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Fluͤmer klemmte ſich, aus lauter Ehrfurcht vor Sr. Hochwuͤrden, dergeſtalt zuſammen, daß der General⸗Superintendent ½ des Platzes im Wagen zu ſeiner Bequemlichkeit behielt; dieſer aber ſprach uͤber den Verſtorbenen wohl mit chriſt⸗ licher Schonung, jedoch ließ er manche mißbilli⸗ gende Aeußerung uͤber die heutige Sucht, vor der Welt glaͤnzen zu wollen, uͤber den immer mehr einreißenden ungluͤcklichen Hang, mehr aus⸗ zugeben, als man einzunehmen habe, uͤber die faſt ganz aus der Mode kommende Tugend, fuͤr die Seinigen nach dem Tode zu ſorgen, und der⸗ gleichen mehr fallen, daß jeder andere leicht haͤtte merken koͤnnen, wo Se. Hochwuͤrden hinaus wollten; nur Fluͤmer nicht, der hoͤrte nur halb, und freute ſich, wenn die Leute in den Wagen ſahen, denn er ſaß oben an.
Was wird denn das arme Kind beginnen, das gute liebe Klotildchen? fragten Se. Hochwuͤr⸗ den mit vaͤterlichem Antheil.
O die iſt dicke durch! entgegnete Herr Fluͤ⸗ mer: die nehmen wir zu uns; wie unſer Kind ſoll ſie da bei uns im Hauſe ſeyn; wie den Apfel im Auge wollen wir ſie lieb haben. Mein Schatz


