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ten ſchon, wegen Ablieferung der fraglichen Lei⸗ chentitronen, zu gleichem Behufe mit ihnen eine General⸗Konvention geſchloſſen, und mißgelaunt uber die raffinirte Spekulation der Großſtaͤdter, ſchimpfte er auf Prelloni, der ihm zuvorgekom⸗ men war, recht weidlich, als dieſer ſich ihm mit freundlichen Buͤcklingen nahte, und ſich aͤußerſt gluͤcklich ſchaͤzte, den vielberuhmten Herrn Apo⸗ theker Fluͤmer aus Finſterberge, den hochgeach⸗ teten Herrn Schwager des viel zu fruͤh zu den himmliſchen Freuden berufenen Herrn Kammer⸗ rathes, perſoͤnlich kennen zu lernen. At einer, fuhr er mit gepreßter Stimme fort: Raiſon, ſu weine uͤber die Verluſt von der Err Kammrath, bin ick; o Signor Fluͤmaͤhr, die Err Kammrath war mon ami le plus fidèle; ick verlier con⸗ ſiderable par sa mort. Beßte Kundmahn, beßte Freund, il meglior avventore! l'otti- mo amico!
Der Schmerz uͤbermannte ihn, er konnte den Thraͤnen nicht laͤnger wehren, und riß mit Haſt ſein Tuch aus der Taſche. Zufaͤllig fiel ein Packet Papiere mit heraus; Fluͤmer, von des Leidtragenden Theilnahme tief bewegt, buͤckte ſich, ihm die Papiere aufzuheben; da bemerkte


