Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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daß ich ſehr ungluͤcklich ſeyn wuͤrde, wenn dieſer Wunſch mir nicht erfuͤllt werden ſollte.

Der Morgen daͤmmert ſchon, und ich hab⸗ Ihnen noch ſo viel zu ſagen, und ſoll in einer Viertelſtunde im Wagen ſitzen, um mit meinen Großaͤltern zu Hauſe zu fahren. Ich bin die ganze Nacht nicht zu Bette gegangen, um mit Ihnen zu plaudern, und nun ich eben anfangen will, Ihnen meine kleine Lebensgeſchichte mit⸗ zutheilen, kommen ſchon die Poſtpferde. Iſt es nicht hart! vielleicht wohnen Sie einige Haͤuſer nur von mir entfernt, und ich fahre fort weit von hier fort, ohne Ihnen ein freundliches Wort haben ſagen zu koͤnnen. Aber Sie kom⸗ men Sie haben es ja drucken laſſen ich habe es ja ſchwarz auf weiß hier vor mir liegen Sie kommen gewiß und machen, was hier nicht ſeyn konnte, dort moͤglich. Wir wohnen in Tſchutſchitza, in einer der reizendſten Gebirgsgegenden des ganzen Kroatenlandes⸗ Vom Kulme unſers himmelhohen Petſch ſehen