Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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Sie das unermeßliche Gruͤn des adriatiſchen Meere 5, und unſere herrlichen Weinberge, un⸗ ſere Oliven⸗ und Feigenwaͤlder ſollen Ihnen ge⸗ wiß gefallen; auch ein Winzerhuͤttchen, ganz dem aͤhnlich, wo Sie uns fanden, habe ich mir bauen laſſen.

Mein Großvater weiß von Ihnen und Ih⸗ rer edlen That. Sie werden ihm gewiß ſehr willkommen ſeyn. Ich bat ihn, heute nur noch hier zu weilen, aber leider hat er heute Abend mit einem alten Geſchaͤftsfreund ein Stelldichein im Erzherzog Carl zu Prag beſprochen, und bei ſeiner, mir heute zum erſten Male peinlichen Puͤnklichkeit, war an Aufſchub ſeiner Abreiſe nicht zu denken. Ich muß alſo fort, aber ich ſage Ihnen kein Lebewohl, weil ich nicht hoffe, nicht ahne, ſondern ganz beſtimmit weiß, daß ich Sie in Prag, oder noch lieber in unſerm himmliſchen Thale an der Grenze des Littorale, bald wieder ſehe. Anka, die ſpaͤter abfaͤhrt, als ich, hat den