Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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14 recht gut, daß Du Dich uͤber meine Fuͤlle aͤr⸗ gerſt, und Dir einbildeſt, Deine Magerkeit ſey aͤſthetiſch; indeſſen meinte noch am Sonntage der Rittmeiſter

Ich bitte Dich, verſchone mich mit ſeinen Huſaren⸗Bonmots! fiel ihr Amalie in's Wort:wenn aͤtherleicht ich aus dem bunten Kreiſe in die Mitte des Cottillons hervorfliege, watſchelſt Du wie ein Martinsgaͤnschen im langſamen Laͤnderer und huͤpfeſt, wie ein le⸗ bensſatter Wiedehopf, durch die Eccoſſaiſen⸗ Colonne.

Jetzt ſchweig, Malchen, oder ich werde boͤſe! hob Ida an, und ſchoß einen giftigen Blick auf die Schweſter:bloß der Neid ſpricht aus Dir, der gelbſuͤchtigſte Neid; haͤtteſt Du einen huͤbſchen runden Arm, Du wuͤrdeſt Deine duͤnnen Storchſchnaͤbel von Armen wahrhaftig nicht immer bis an die Fingerſpitzen verſtecken; und uͤber Deine duͤnnſpitzigen, ſchwaͤrzlichen

Haare ſchlaͤgt jeder Friſeur die Haͤnde uͤber dem