Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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Mann ungefaͤhr einige dreißig ſeyn werde; beide Toͤchter aͤuſſerten, daß dieß nicht ſehr jung mehr ſey, indeßen muͤßten die zwei Millio⸗ nen ein Paar Jaͤhrchen zu viel ſchon auf ſich nehmen.

Und der Name? fragte Amalie geſpannt, und Beide lachten, als der Vater mit dem, ei⸗ nem deutſchen Munde freilich etwas ſchwer aus⸗

zuſprechenden Bialobrzeski, nicht recht fer⸗ tig werden konnte und das Geſicht dabei verzog, als waͤren ihm Lippen und Zunge in den pol⸗ niſchen Bock geſpannt.Das Einzige, ſetzte der Vater, leicht daruͤber hinhuͤpfend, hinzu: das Einzige, was jedoch nur einer eiteln Thoͤ⸗ rin ein Anſtoß ſeyn koͤnnte, iſt der Umſtand, daß der junge Graf Bialobrzeski nicht aͤbertrieben ſchoͤn ſeyn ſoll. Ich habe, um alles Aufſehen ſo viel moͤglich zu vermeiden, und weil ich des Ausgangs der Sache doch immer noch ungewiß bin, es veranſtaltet, daß er uns hier, und nicht in der Reſidenz beſucht, und nun wißt

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