Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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dem Tiſche ihre kuͤnftige Einnahme nach Thalern aus; zu Ida aber ſagte der Vater, uͤber ihre Frage laͤchelnd, daß nur die dem Heirathluſtigen zu Theil werde, die ihm am beſten gefalle; daß er ein ſehr edler Menſch ſeyn ſolle, daß er vor allen Tugenden des Frauengeſchlechts die haͤus⸗ lichen liebe, daß er das Vorurtheil hege, ſolche

bei ſeinen vaterlaͤndiſchen Maͤdchen weniger fin⸗

den zu koͤnnen, als bei den deutſchen, und daß er naͤchſt dieſem auf Bildung und aͤußere An⸗ nehmlichkeiten viel zu halten ſcheine.Dieſes alles, ſchloß der Vater:habe ich von Eurem Oheim, dem Major, mitgetheilt bekommen, der jetzt, als er nach der Remonte gereiſtt, den jungen Mann in Kiew hat kennen gelernt, und nicht genug Gutes von ihm mir ſchreiben kann. Der Major hat ſein Vertrauen gewonnen, und ihm empfohlen, ſein Gluͤck bei einer von Euch zu verſuchen.

Jung ſagſt Du, Vaͤterchen? hob Ida nougierig an, und der Vater meinte, daß der