Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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4 bereiten, das zu den gluͤcklichſten unter dem Monde gehoͤrt, denn der Mann, der Euch zu⸗ gedacht iſt, beſitzt an den Ufern des Bog und Kodina, in den Gegenden von Monaſteryszez, Balta, Kublicz und Kuczenice die weitlaͤuftig⸗ ſten Guͤter; iſt der Graͤnznachbar vom crimmi⸗ ſchen Chan; hat Sitz und Stimme auf dem Grod zu Winnice und zieht von ſeinen ſaͤmmt⸗ lichen Staroſteien und Grafſchaften ein jaͤhrliches reines Einkommen von zwei Milloonen polniſcher Gulden.

Ein polniſcher Gulden iſt? kragte Graͤfin Amalie, und:Sollen wir denn Beide Einen heirathen? Graͤfin Ida. Beide ruͤck⸗ ten naͤher, denn die zwei Millionen lagen wie friſche Magnete vor ihnen, die ihre kalten Eiſen⸗ feilſpaͤhn⸗Herzen gar wunderſam anzogen.

Ein polniſcher Gulden iſt, fuhr der Va⸗ ter etwas leichtern Herzens fort:ſo viel, als vier Groſchen unſeres Geldes; und Amalia rechnete ſchon im Stillen mit dem Finger auf

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