Am folgenden Tage war ein feſtlicher Ball. Herrn Ewalds Regiſterſchoͤnen kamen alle ſammt und ſonders. Er ſelbſt und Moritz und Juſtine gehoͤrten zu den Gaͤſten. Wir waren froh und guter Dinge, und bei der Tafel machte ich der bechampagnerten Geſellſchaft meine Verlobung mit Leopoldinen bekannt. Meine vier und zwanzig Boͤller auf dem Soͤl⸗ ler des Schloſſes thaten ihre Schuldigkeit, und ich laͤchelte heimlich, daß ich das mir im Stillen gegebene Ehrenwort, von dieſem Balle nicht ohne Braut gehen zu wollen, ſo redlich geloͤſ't hatte.
Die dicke Mamſell fuhr am Morgen, nach dem Balle, in ihre Heimath; Moritz und Juſtine aber nach Sternau, wo ſie ſich im beſten Wohl⸗ ſeyn befinden.
Unſere Kleinen wachſen und gedeihen und ſchaffen uns taͤglich neue Freuden. Meine


