Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

„ihrer, durch die Laſter der großen Welt ent⸗ „weihten Hand, zum Altar fuͤhren, um von „unſerem muͤhſam erworbenen Gelde, ihre Schul⸗ „denlaſt zu tilgen, und dann ihr nichtsnuͤtziges „ Suͤndenleben nach wie vor fortzuſetzen.“

„Wie jedoch nur das Auge des allmaͤchtigen „Gottes in die Ferne der Zukunft zu ſchauen „vermag, wir armen, bloͤdſichtigen Menſchen „aber uns in weit ausſehenden Planen nicht „uͤberheben ſollen, ſo fuͤhle auch ich bei meinem „herannahenden Lebensende, daß es mir nicht „habe vergoͤnnt werden ſollen, meine Pauline „bis zu ihrer Verbindung mit einem, ihrer Tu⸗ „genden wuͤrdigen Manne ſelbſt zu geleiten, „und darum lege ich ihre Etzishung, naͤchſt Gott „und ſeinem eingebornen Sohne, der freundlich „hat geſprochen:„laßt die Kindlein zu mir „kommen,“ in die Haͤnde ihres oben genannten „Vormundes. Er ſoll Paulinen u nterrich⸗ „ten laſſen, als waͤre ſie zur Gattin eines

„Mannes vom erſten Range beſtimmt; denn