Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

igen uen chen aicht nem nicht aline Tu⸗ iten, Gott dlich mir inten ich⸗ eines

denn

3¹ „die Frauen muͤſſen mit der Zeit fortgehen, und „heute billigerweiſe mehr wiſſen, als vordem; „erziehen ſoll ef ſie aber in reiner Gottes⸗ „furcht, in Arbeit ſund ſtiller Haͤuslichkeit und „in der alten, einfſchen Weiſe der Vorzeit, w6 „die Entſagung den Genuß wuͤrzte, und die Al⸗ „ten darum am Leben mehr Freude hatten, als „jetzt die Jungen. Dann wird ſie, auch an der „Hand des Kleinſten im Volke, wenn er nur „ſonſt brav und ehljich iſt, und regen Eifer fuͤr „ſeinen Broderwerh, mit treuer Liebe zu mei⸗ „nem Kinde verbizdet, das Gute, das ihr Gott „hienieden beſchieden, mit Dank und zufriedenem „Herzen empfangen, und von dem, was ich „ihr hinterlaſſe, hen beſten Gebrauch machen, „Vor Allem habeſich aber, durch die Verheim⸗ „lichung meines Vermoͤgens bis zur Verheira⸗ „thung meines Kindes, bezwecken wollen, daß „Keiner ſie waͤhle um ihrer zeitlichen Guͤter „willen; denn fin ſolcher iſt ein eraͤchtlicher „Menſch, der das Mädchen um das Gluͤck, 4*