Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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49 „war, die Ueberſicht meines Vermoͤgenszuſtan⸗ „des den Augen des Publikums, aus vielerlei „Gruͤnden; einmal gefiel mir die einfache Weiſe „meines Lebens am beſten; zweitens entging „ich den laͤſtigen Antraͤgen von ſchlechten, zu⸗ „dringlichen Leuten, die ſich ſchaͤmen, zu arbei⸗ „ten, aber nicht, zu borgen und zu betruͤgen; „und drittens endlich hoͤb ich den Segen, wo⸗ „mit mich Gott erfreut, fuͤr meine Pauline auf. „Nechtlichen Eltern iſt es ja die hoͤchſte Freude, „ſich alles zu verſagen, wenn ſie damit ihrer „Kinden Gluͤck bereiten koͤnnen. Waͤre es aber „bekannt geweſen, daß Pauline dereinſt an zeit⸗ „lichen Guͤtern ein nicht Unbetraͤchtliches zu er⸗ „warten; ſo haͤtten ſie, in ihrer fruͤhſten Ju⸗ „gend, die Dienſtboten und Bekannten, im rei⸗ „fern Alter aber die veraͤchtlichen Laffen ver⸗ „dorben, die ihre Titel und die Verdienſte ihrer „Voreltern in die Wagſchaale legen, und ſich „einbilden, uns ſchlichten Leuten eine Gnade zu 2 erzeigen, wenn ſie unſere geſunden Toͤchter an 4