Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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waͤrmt:„aber daß die lachten,— daß die lachten— und Du, Du hier, Du huͤbſches, frommes Kind— daß Du hier warſt, und, gegen Deinen Feind ſo engelgut!— Ihr Frauen ſeyd von Gott beſtimmt, zu tragen; bald Eure eigenen Schwaͤchen, bald die Frucht Eurer Reize, bald unſere Erbaͤrmlichkeit. Pauline, trage ſo mit Milde und mit Liebe den Menſchen da, den Julius, auf den ich ſtolz bin, wie Du den Irr⸗ thum getragen haſt, in dem ich gegen Dich ge⸗ handelt. An eines ſolchen Weibes Seite kann nie mein Sohn ſich anders, als im Himmel fuͤhlen. Manches Maͤdchen haͤtt' ihn gern ge⸗ freit. Den Beiden ſoll das Lachen ſchon ver⸗ gehn. Ihr fahrt bei ihnen morgen vor und gebt Verlobungcharten ab. Jetzt erſt, Ihr Kin⸗ der, geht's zur Mutter und dann fahrt hin und kauft, was noͤthig iſt. Pauline ſoll der Duͤmpling und der ſtolzen Graͤfin, der ganzen Stadt zum Trotz, in vollem Glanz erſcheinen. Den Schmelz der koͤſtlichſten Perlen um Deinen Hals, den

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