Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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praͤchtigſten Juwelenſchmuck in deinem dunkeln

es, Haar, den reichſten Silber⸗Baͤrenpelz, und was

nd, Paris und London von Stoffen nur erfunden,

len den erſten Shawl— alles kauft Ihr mir; die

ute ganze Reſidenz— ſie ſoll, ſie muß zu Deinen

ize, Fuͤßen nieder!“

ſo„Mein guter Vater, nein,“ rief aͤngſtlich

den und beſcheiden Pauline bittend:„ich mag um

rr⸗ anderer Gunſt nicht buhlen. Mein Julius al⸗

ge⸗ lein— Er hat in meiner Armuth mich des

inn Gluͤckes werth gefunden, des Lebens Leid und nel Freuden mit ihm zu theilen; darum laſſen Sie ge⸗ auch fernerhin—“ ver⸗„Nichts, Kind,“ fiel ihr der Praͤſident in's und Wort:„ich will! Du ſollſt mir Ehre machen.

in⸗ Der huͤbſchen Maͤdchen giebt es zwar hier viele;

und doch— der Vater kann dem Kinde das wohl

ing ſagen— wenn Du— ich weiß, der aͤußre

um

Flitter gibt Deinem Seelenadel keinen hoͤhern ꝛelz Werth, die Welt iſt aber einmal ſo, ſie urtheilt immer nur nach aͤußerem Schein— wenn Du,