Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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23 Range weit uͤber ihr ſtehenden Sohne des Praͤ⸗ ſidenten mehr, als eigentlich noͤthig, ſo, daß der Vater vielfaͤltige Muͤhe gehabt, die Ehre des Herrn Pupillenraths gegen dergleichen boͤslichen Leumund zu verfechten.

Natuͤrlich dringt nunmehr Niemand hef⸗ tiger auf Paulinens Abreiſe, als der alte Peters, und ſo ſind wir unwiederbringlich verloren, wenn nicht Sie, meine theure Mutter

Zuvor wuͤnſchte ich wenigſtens, fiel die Mutter dem armen Julius in die Rede:das Maͤdchen zu ſehen.

Dieſer meinte, das ſey leicht zu machen; Pauline werde morgen um zwei Uhr zu ihrem Oheim, dem Hofapotheker, gehen, um Abſchied zu nehmen; auf der Straße, welche dahin fuͤhre, wohne die Generalin, wenn die Mutter alſo um gedachte Stunde letztere beſuche, ſo wolle er Pau⸗ linen bis zum Hofapotheker begleiten. Er um⸗ armte die Mutter im freudigſten Dankgefuͤhle fuͤr ihre Theilnahme, betheuerte, daß Pauline