Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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mit mir; er geſtehe daher ganz offen, daß er die Verbindung eher beguͤnſtige als verhindere, und da ich mein auskoͤmmliches Brod habe, Pauline aber ein ganz unbeſcholtenes Maͤdchen ſey, ſo waͤre ihm kein Rechtsgrund bekannt, welcher vorhalte, um das Gluͤck zweier Menſchen zu ſtoͤren, die ſich liebten und einander werth waͤren, weshalb er denn baͤte, ihn von der fruͤhern uͤber⸗ eilten Zuſage, Paulinen zu ſeiner Schweſter zu ſpediren, geneigteſt zu entbinden.

Aber auch hierzu hatte der Vater grlaͤchelt, den alten Peters wegen ſeiner pflichtmaͤßigen Sorge um Paulinens Wohlfahrt beſtens gelobt, zugleich aber dabei gemeint, daß unſere Tren⸗ nung ein heilſames Mittel ſey, die Echtheit un⸗ ſerer Geſinnungen zu pruͤfen, und daß er, be⸗ ſonders um des Pupillenrathes ſelbſt willen, wuͤnſche, Pauline reiſe je eher je lieber, weil ſchon mehrere Perſonen des erſten Ranges geaͤußert, der Herr Pupillenrath befoͤrderte die Neigung ſeiner Pflegbefohlenen zu dem, im