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Ich habe das Gift gefunden, das The⸗ reſe ſich hat kommen laſſen, um die armen Fliegen aus der Welt zu ſchaffen, die uns den ganzen Tag belaͤſtigen. Meine innern Furien plagen mich mehr; ich will ſie er⸗ toͤdten, dann hab' ich Ruh im Grabe. Ich fuͤrchte den Tod nicht, er iſt mir ein will⸗ kommener Freund; die Federkraft meiner Staͤrke iſt zerſchmolzen, ich ertrage den An⸗ blick nicht laͤnger, die Liebenden gluͤcklich zu ſehen. Ihren Hochgenuß will ich nicht ſtoͤ⸗ ren. Ich will mich zuruͤckziehen in den ſtil⸗ len Winkel meines Grabes. Die Welt iſt mir, ich bin der Welt nichts mehr werth. Sie werden weinen um mich, denn ſie ſind mir gut; aber das ſuͤße Gluͤck ihrer Liebe wird ihnen bald ihre Thraͤnen trocknen, und ſie werden mich vergeſſen.
Das Gift iſt in der Limonade. Nur einen herzhaften Schluck und der große Schritt in jene ferne Welt iſt geſchehen. Mich ſchaudert. Die Limonade iſt truͤbe.


