Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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149 gelten ſollen, unvermuthet krank geworden

ſey. Sie habe, ſetzte der gemein bedauert, die Wohnung des fremder

Wirth hi

Herrn nicht zu wiſſen; weil ſie nun außer Stande geweſen, ihn von der Abbeſtellung des Diners zu unterrichten; ſie habe ihm, dem Wirthe, daher aufgetragen, den jungen Herrn um die Bezeichnung ſeiner Wohnung

zu erſuchen, und ihn ſehr um Verzeihung zu

bitten, daß ſie ihn hier umſonſt heraus in⸗ kommodirt habe. Das, was von ihren Haͤnden ſey, moͤge er die Ge

haben, bald abzuholen.

So verſtimmt Werdall auch war, weil ihm der heutige Tag durch den Direktor, deſſen Krankheitszufall er ſchon erfahron hat⸗ te, verloren ging, ſo troͤſtete ihn doch die Einladung, ſeinen Ring ſich abholen zu duͤr⸗ fen. Er ſollte ſie wiederſehen, vi lein ſehen; Er knü ſchmeichelhafteſten Hof

an dieſe die

agen, und eilte, wie⸗