Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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ſein Erſcheinen beim Gaſtmahl gewiß wieder einzuloͤſen. Maͤdchen fuhr dahin; der Ent⸗

widerte ihren freundlichen Gruß, den ſe hu noch zuruͤck⸗ fandte, als der Wagen um die Ecke bog, mit tauſend, ihr heimlich nachgeworfenen Kuͤſſen.

Das erſehnte Uibermorgen war endlich da, und er traf, aͤuſſerſt galant adoniſirt, in dem beſtellten Kaffeehauſe ein.

Er durchſtrich mehrere Zimmer, um ſei⸗ ne ſchoͤne Wirthin aufzuſuchen; er fand nie⸗ mand; der Saal, in dem gewoͤhnlich geſpeißt ward, war leer.

Nirgend eine Anſtalt zu der verſpro⸗ chenen Fete.

Endlich ſtieß er auf den Wirth. Die⸗ ſer erzaͤhlte ihm denn, daß die Demoiſelle denſelben Abend wieder da geweſen ſey, und das Mittagmahl wieder abbeſtellt habe, weil der Schauſpiel⸗Direktor, dem es vorzuͤglich