Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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ze Geſellſchaft und alle die huͤbſchen Maͤd⸗ chen, die ich gebeten habe, umſonſt auf eine ſo liebenswuͤrdige neue Bekanntſchaft neu⸗ gierig, und Sie laſſen mich im Stich, und kommen nicht. Ohne Sie waͤren wir, ſetzte ſie rechnend hinzu, wie mir eben einfaͤllt, unſerer dreizehn. Sie kennen die Ungluͤcks⸗ zahl, die manchem meiner Gaͤſte Angſt ma⸗ chen wuͤrde, ſich an den Tiſch zu ſetzen; alſo duͤrfen Sie nun ſchon nicht ausbleiben, und um fuͤr mich und meine Tafelrunde hinlaͤng⸗ liche Buͤrgſchaft zu haben, muͤſſen Sie mir, ja wahrhaftig, Sie muͤſſen mir ein Un⸗ terpfand geben..

Der ſelige junge Menſch haͤtte dem Seraph im Wagen das Herz im Leibe ge⸗ geben, ſo war er von des holden Maͤdchens Liebreiz hingeriſſen. Er zog ſcherzend ſich den Ring vom Finger, auf den der wunder⸗ lieblichen Blandini laͤchelnder Blick eben zu⸗ faͤllig ſiel, und verſprach, uͤbermorgen das 10*