Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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das Gluͤck verſagen koͤnnen, ſie noch einmal

zu ſehen, daher er ihr hieher unchgeeilt waͤre.

Das holde Maͤdchen war von der ſinni⸗ gen Rede des M uden Fremden uͤberraſcht; aber es hatte Welt genug, ſich nicht aus der Faſſung zugen zu laſſen und ihm auf ſeine Artigkeit etwas Verbindliches zu erwiedern.

Das Geſpraͤch war angeknuͤpft, und fuͤhr⸗ te ſich lebhaft weiter. Beide wandelten mit einander durch den ſtillen fuͤrſtlichen Garten, und verloren ſich in eine, an Innigkeit im⸗ mer mehr gewinnende Unterhaltung. Das heimliche der bluͤhenden Umgebungen; die milden Luͤfte, die des Maͤdchens ſchoͤne Wan⸗ ge und die Millionen duftender Blumen ſchmeichelnd kuͤßten; das ſanfte Feuer im großen Auge der Reizenden, und der blitzen⸗

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de Morgenthau im Graſe; der Silberton

ihrer Stimme, und die froͤhlichen Lieder der tauſend befluͤgelten Saͤnger, die mit friedli⸗ cher Liebe im kleinen Herzen, auf dem bun⸗