Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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ten Bluͤthenmeere herumſchwirrten; das zar⸗ te Schwanken ihrer Goͤttergeſtalt und das Wiegen der ſchlanken Zweige, welche ein leiſes Luͤftchen hin und her ſchaukelte; alles dies draͤngte die gluͤhende Bruſt des jungen Fremden; er ſchlang, ſich vergeſſend, ſeinen Arm um die Huͤfte des neben ihm ſchwebenden Engels, und zog ihre kleine wei⸗ che Hand an ſeine bebenden Lippen; aber die Zuͤchtige wand ſich, unter dem Vorwand eine Blume zu pfluͤcken, aus ſeinem Arm, und deutete ſchweigend auf die Graͤnzen des Schicklichen. Sie leitete das Geſpraͤch, das er in das Sentimentale zu leiten verſuchte, auf das Triviale ihres kleinen Diners, was ſie uͤbermorgen zu geben gedachte, nannte un⸗ ter den Gaͤſten, die ſie erwartete, den Schau⸗ ſpiel⸗Direktor, den Konzertmeiſter, den Bal⸗ let⸗Direktor, den Regiſſeur, den Kapellmei⸗ ſter, und als der junge Merkur in den welt⸗ bekannten Namen, lauter achtbare intereſſan⸗ te Maͤnner erkannte, und die Aeuſſerung hin⸗

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