der Dame, den er nicht recht verſtanden hat⸗ te, und hoͤrte, daß es Demoiſelle Blandini, die erſte Solotaͤnzerin vom Hoftheater ſei. Er hatte erſt geſtern das engelſchoͤne Maͤd⸗ chen tanzen geſehen, er erkannte ſie jetzt wie⸗ der und folgte ihr in den Garten.
Er holte ſie in einem ſchattigen Lauben⸗ gange ein, faßte ſich ein Herz, und begann ſeine Anrede mit der ſchmeichelnden Verſi⸗ cherung, daß er ſich freue, ihre naͤhere Be⸗ kanntſchaft zu machen, daß er Jahrelang in allen oͤffentlichen Blaͤttern, von dem Zauber geleſen habe, den ihr jedesmaliges Auftreten unter den Zuſchauern verbreitet habe, daß er ſo gluͤcklich geweſen ſei, ſie geſtern, in dem Ballet Zephyr und Flora, ſelbſt zu ſehen; daß alle jene oͤffentlichen Lobpreiſungen ſein Entzuͤcken nicht auszudruͤcken vermoͤchten, was er, in der ſeligen Erinnerung des geſtrigen unvergeßlichen Abends immer empfinden wer⸗ de, und daß er, ſobald ihm der Wirth ih⸗ ren Namen genannt habe, ſich nicht habe
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