Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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Er wandte ſich ſchnell um. 2 Es war nichts. Alles, alles war ſtill, wie im Grabe der ewigen Nacht. 3 luf dem Thurm der Kirche im Dorfe 8 ſchlug es eilfe. Der Major blieb nach der Seite gekehrt . liegen, nach der er ſich eben gewandt hatte, um zu ſehen, ob er dieſes Etwas, was er ſich regen gehoͤrt hatte, naͤher entdecke. Der Schemmel mit der Wachskerze und den Pi⸗ 3 ſtolen ſtand auf dieſer Seite vor dem Bette. Sein Blick wandelte an der ihm gegen⸗ uͤber beſindlichen Wand hin, bis zum drei Fuß hohen Gitter des Chores, das die heili⸗ ge Staͤtte des Hochaltars, von dem uͤbrigen Kirchenraum trennte.. Dieſe ganze Wand war geziert mit Ge⸗ 4 daͤchtnißtafeln der Seeligen, die unter ihnen, in der Todtengruft laͤngſt vermodert waren; mit den Bildniſſen der verſtorbenen Aebte des vormaligen Kloſters, mit Kraͤnzen von Ros⸗