Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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marin und Rauſchgold, die zum Andenken der in Gott ruhenden Moͤnche, von ihren Angehoͤrigen hier aufgehaͤngt waren, und mit Schnitz⸗ und Schnoͤrkelwerk allerlei Art von nußbraunem Holze.

Die Kerze auf dem Altar und die vor ſeinem Bette, warfen ein ſchwaches Daͤmmer⸗ licht auf alles das hin, und es geßalteten ſich ihm daraus die ſeltfamſten Schatten und Formen. Dicht aber am Gitter, noch in nerhalb des Chores, befand ſich die Thuͤre zur Saeriſtei von ſchwarzem, ſchweren Ei⸗ ſenblech.

Es war ihm, als oͤffne ſich dieſe Thuͤre.

Er ſtierte unverwandten Blicks auf die Thuͤre ſte oͤffnete ſich langſam, immer weiter und weiter.

Das Blut ſtockte ihm in den Pulſen, ſo griff ihm das Entſetzen in das bebende Herz. Er wollte aufſpringen und hineilen, und ſe⸗ hen, ob dieſe Thuͤre, die er vorhin genau un⸗ terſucht und verſchloſſen gefunden hatte, ſich

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