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der Thuͤre des Buſchbacher Schulmeiſterhau⸗ ſes, und Julie war gemiethet. Die Worte des ſterbenden Vaters waren erfuͤllt!
Julie begleitete kurz darauf ihre neue Gebieterin in deren Heimath. Graͤfin Jo⸗ ſephe war ein ſo liebes, ſanftes Weſen, daß Julie mehr ihre Geſellſchafterin, als ihr Dienſtmaͤdchen war. Sie waͤre fuͤr den Au⸗ genblick gluͤcklich geweſen, wenn die Frucht ihrer Schande nicht unter ihrem⸗Herzen ge⸗ keimt haͤtte.
Das graͤfliche Schloß thronte auf einem hohen Felſen. Im Thale lag die kleine Re⸗ ſidenz des Fuͤrſten. Beide Haͤuſer
erkehrten freundlich mit einander. Pia⸗ vetti, der Kapellmeiſter des Fuͤrſten, hoͤrte Julien eher, als er ſie fah. An einem ſchoͤ⸗ nen Juliusabend war er heraufgekommen in den graͤflichen Garten; er ließ ſich einen Tel⸗


