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das iſt Dein Loos!! ſo nimm Dienſte. Aber bleibe fromm und gut. Man kann in jedem Stande gluͤcklich ſeyn, nur muß man die Ach⸗
tung vor ſich ſelbſt nicht verlieren. Wenn ich
von Dir ſcheide, werde Deine Mutter Dein Schußgeiſt.— Meide, Julchen, meide den erſten Schritt zur Untugend. Laß Dich ſeg⸗
nen, meine Tochter.“
Julchen ſchluchzte, und beugte ſich auf das Bette nieder. Der Vater legte die zitternde Hand auf ihren Kopf und betete leiſe. Er legte ſich dann auf die Seite und ſchlummerte, Gegen Morgen ſchied ſeine Seele.
Die Raͤthin Weil konnte Julchen nicht aufnehmen. Sie hatte kaum ſelbſt Platz ge⸗ nug, ſo beſchraͤnkt war ſie durch die taͤglichen
Einquartierungen. Auch wollte Julchens
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Hauswirth das arme Maͤdchen nicht einmal


