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bald ſchlagen. Ich bin verſorgt; ich ſehne
mich nach dem Tode. Aber Du! Du! Mein gutes einziges Kind! wenn Gott ſich Deiner nicht erbarmt, biſt Du verloren. Auf die Menſchen hier darfſt Du nicht rechnen. Wir ſind hier fremd und nicht geliebt. Taͤglich ziehen einige von unſern Bekannten hier fort. Und die hier bleiben, bleiben, weil ſie Schul⸗ denhalber nicht fort koͤnnen. Von dieſen kannſt 6 Du keine Unterſtuͤtzung erwarten. Geh nach E...; nehmen ſich auch unſere Verwandten Deiner nicht an, ſo haſt Du im ſchlimmſten Falle dort ein Recht, von E. als Deiner Vaterſtadt, Unterſtuͤtzung zu erwarten. Hat der Herr des Lebens und des Todes uͤber mich geboten, ſo bitte die Frau Raͤthin Weil um ein Obdach, ſo lange, bis Du eine anſtaͤndige Gelegenheit bis E.... findeſt. Und ſchlaͤgt Dir in E.. alles fehl, ſo——— Zulie,
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