Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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hochberuͤhmten Knaſter, und ſo gingen Bur⸗ dach und der Hollaͤnder fort.

Wo Burdach geweſen war, darf ich noch nicht verrathen. Er flog mehr als er ging, Abends nach 10 Uhr zu Hauſe. Frau und Kind ſchliefen ſchon. Ihn fand der Morgen noch wach. Er ſtieg ſehr zeitig auf, und als die Raͤthin mit Hannchen auf⸗ ſtanden, uͤberraſchte er ſie mit einem koͤſtli⸗ chen Fruͤhſtuͤck. Die Aufwaͤrterin brachte ein praͤchtiges Kaffeeſervice herein, die goldenen Porzellaintaſſen klirrten, die kleine ſilberne Kaffeekanne dampfte, das kryſtallene Toͤpfchen enthielt die fetteſte Sane. Auf einer porzel⸗ lainenen Schuͤſſel prangte eine ſuͤße Mandel⸗ torte, auf deren Zuckerguſſe die ſchoͤnſten ein⸗ gemachten Fruͤchte, Hannchen zu Ehren, ein zierliches H bildete.

Hannchen und die Mutter trauten ihren Augen nicht. Burdach, in ſeinem neuen, fei⸗ nen Ueberrocke, die blitzende Pfeife im Munde,