Teil eines Werkes 
4. Bdchn (1819)
Entstehung
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war, im Ambranebel ſeines hollaͤndiſchen Kna⸗ ſters, das lebendige Bild der hoͤchſten Gluͤck⸗ ſeligkeit. Er ſchenkte den wuͤrzigen levanteſchen Kaffee ein, er warf, aus dem zierlich gearbei⸗ teten Silberkoͤrbchen, ganze Felsſtuͤcke von dem feinſten Zucker in die blanken Taſſen; er zer⸗ ſchnitt die elaſtiſche, feuchte, wollige Torte; er kuͤßte Weib und Kind, und die hellen Thraͤnen ſchoſſen dem Gluͤcklichen aus den Augen.

Mann, rief die Raͤthin,was iſt das? Das kannſt Du von dem Hemdeknoͤpfchen nicht alles haben! Der Rath zeigte das Knoͤpfchen, es war noch unverſehrt in ſeiner Taſche.

Nun aber ſag', wie biſt Du zu dem allen gekommen? ich bin ſo ſonderbar bewegt, ich weiß nicht, ob ich mich daruͤber freuen darf. Mann Du, ſie ſchlang ſich herzlich um den Gatten, und lispelte ihm aͤngſtlich in das Ohr,Mann, lieber Mann, Du haſt doch keine Thorheit, oder noch etwas Schlim⸗ meres begangen?

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