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rathen. Der Mann hatte ſeine Geſchaͤfte nie⸗ dergelegt, hatte ſein ganzes Vermoͤgen, politi⸗ ſcher Differenzen wegen, im Stich laſſen muͤſ⸗ ſen, und lebte jetzt, wie er, mit einem Seiten⸗ blick auf Sara, laͤchelnd ſagte, von kleinen Unternehmungen. Bei Tiſche trank man den aͤlteſten Rheinwein. Nach dem Eſſen ſagte
Herr van der Huyſen, er muͤſſe noch einen
Gang in Geſellſchaft gehen, Burdach ſolle ihn begleiten. Dieſer entſchuldigte ſich mit ſeinem Anzuge. Sein Kleid war aͤrmlich und zum Theil noch nicht ganz trocken.„O, dafuͤr iſt Rath,“ ſagte van der Huyſen, und fuͤhrte Bur⸗ dach in ein Nebenzimmer; hier mußte er ſich umkleiden. Burdach und der Hollaͤnder hat⸗ ten ziemlich Eine Figur. In wenigen Minu⸗ ten ſtand Burdach verwandelt da. Die feinſte hollaͤndiſche Waͤſche, das feinſte hollaͤndiſche Tuch machten ihn zum Manne nach den neue⸗ ſten eleganteſten Geſchmack gekleidet. Die freundliche Hollaͤnderin fuͤllte ihm einen aͤu⸗ ßerſt elegant geſtrickten Tabacksbeutel mit dem


