liches Weib. Beide gingen in tiefer Ruͤhrung, den Kleinen in der Mitte, zu Burdach.
„Merke Dir,“ ſagte der Vater mit inni⸗ gem Gefuͤhl,„den Mann! Seinen Kindern und Kindeskindern ſey dankbarer Freund! Herr, Sie haben mehr gethan, als wir ver⸗ gelten koͤnnen. Nehmen Sie zum Andenken an dieſe Stunde dieſe Pfeife. Meine Sara hier ſchenkte ſie mir, als mir mein Sohn ge⸗ boren wurde.“
Ein mehreres wagte der Dankbare nicht, dem edlen Burdach in dieſem Augenblicke an⸗ zubieten. Burdach ſiel dem Manne um den Hals. Er hatte ihm ein Koͤnigreich geſchenkt. Man fuhr zuruͤck. Burdach mußte mit den gluͤcklichen Aeltern in ihre Wohnung. Ob ſie gleich hier fremd waren, ſo bemerkte doch Bur⸗ dach an allen Umgebungen den ſichtbarſten Wohlſtand. Jetzt erſt erfuhr er, daß ſein froͤhlicher Wirth ein hollaͤndiſcher Jude ſey. Sprache und Kleidung haͤtten es ihm nie ver⸗


