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an dieſen Verluſt knuͤpfte ſich der Gedanke, daß eine Andere— ſie durfte ihn nicht ausdenken, den Ge⸗ danken, ſie haͤtte ihm jetzt lieber all' ſeine Sieben⸗ ſachen wieder zuruͤckgeben moͤgen,„es iſt alſo der Einfall des Augenblicks geweſen, dem ich dieſe Ueber⸗ raſchung zu verdanken habe.“
„Zweifeln Sie an der Wahrheit meiner Ausſage?“ fragte Steinau lachend, und hielt den von ihr an⸗ gegebenen Ton des Scherzes feſt, weil er fuͤhlte, daß er in dieſem am unbefangenſten, am gelaͤufigſten ſprechen konnte;„Sie glauben wohl, daß ich, mit Damenputz beſtaͤndig bepackt, wie der heilige Chriſt im Lande herum reite, und wo ich einen Geburts⸗ tag, oder etwas dem Aehnliches wittere, meinen Kram auspacke? Wenn Sie nach Hauſe kommen, werden Sie hoͤren, daß ich dort war, um Ihrem Herrn Vater das zu bringen, was ich ihm jetzt durch Ihren kleinen Borromaͤus geſchickt habe; man wird Ihnen erzahlen, daß ich, auf die mir von Ihrer alten Servaute gefaͤllig mitgetheilte Nachricht von Ihrem Geburtstage, und von deſſen Feier hier in Thereſienhayn, nicht gleich hier heraus, ſondern erſt in die Stadt zuruͤckritt; ich kann Ihnen, wenn Sie es verlangen, fuͤnf, ſechs Zeugen ſtellen, welche die Stunde und den Ort angeben koͤnnen, wann und wo ich mich in den Beſitz meines kleinen Angebin⸗ des geſetzt habe; ein Zwanzigſtel unſerer Reſidenz⸗ Bevoͤlkerung wird Ihnen meine Verſicherung be⸗ wahrheiten koͤnnen, daß ich auf Tod und Leben ge⸗ ritten bin, um den gluͤcklichen Augenblick, Sie zu ſehen, je eher je lieber zu erjagen, und ſtatt mir einen freundlichen Blick wenigſtens fuͤr den hals⸗ brecheriſchen Bogenſatz, den mein Brauner über:
Clauren Schr. LXXVIII. 7


