Teil eines Werkes 
78. - 80. Bdchn (1829)
Entstehung
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unter all' den Gaͤſten nicht zu finden. Den alten weg

Auerſtaͤdt kannte er nicht perſoͤnlich; nach ihm fra⸗ wier

gen konnte und wollte er nicht; man haͤtte, meinte an!

er, dann gewiß gleich gedacht, Wunder was er bei muf

dem Manne wolle; auch mußte er nach dem, was fuͤr M ihm neulich die Tochter, und heute die alte Magd ſes von dem eingezogenen Leben des Auerſtaͤdtſchen Hau⸗ den ſes geſagt, vermuthen, daß der Archivar ſammt ſei⸗ und

ner ganzen Familie hier in der glaͤnzend eingerich⸗ Er

teten, und darum theuern Reſtauration gewiß we⸗ das

nig verkehre, und daher von den Marqueurs und nerl

den Kaffee⸗Maͤdchen wahrſcheinlich nicht gekannt ſey. blut Daß ſein Geburtstagskind aber hier ſey, wußte er. ſein beſtimmt; er mußte daher ſchon auf gut Gluͤck in Huͤf den weitlaͤuftigen Anlagen des Hayns umherſchwei⸗ gnuͤ

fen; irgendwo mußte er die Geſuchte mit ihrer Ma

Familie doch gewiß treffen. Je mehr er ſich von dem Vorplatze der Reſtau⸗ er h ration entfernte, und je tiefer er in die entlege⸗ hen neren Partieen des Parks ſich verlor, deſto menſchen⸗ auf

leerer wurden die Gaͤnge, deſto ſtiller ward es rund Wel

um ihn; nur hier und da begegnete ihm ein Spa⸗ dem ziergaͤnger, nur hier und da ſah er in der Ferne ſah

einſam Wandelnde, oder zuweilen wohl auch ein then

Paͤrchen, das, ſich ſelbſt genug, aus dem geſelligen inde

Gewuͤhl vorn auf dem gruͤnen Vorplatze, ſich hieher dam

in die weniger beſuchten Anlagen gefluͤchtet hatte, das um von der ihm uͤberfluͤſſigen Welt, ſich, und die ſie i heutige Milde des Spaͤtherbſtes, unbelauſcht zu ge⸗ und nieß dort vor ihm das war ſie aber wer moch war der junge Mann, der neben ihr ging? der jung ja, ſie war es! Die Grazie ihrer Geſtalt, das Schwe⸗ Aug

bende ihres Ganges, die Lebendigkeit in ihren Be⸗