unter all' den Gaͤſten nicht zu finden. Den alten weg
Auerſtaͤdt kannte er nicht perſoͤnlich; nach ihm fra⸗ wier
gen konnte und wollte er nicht; man haͤtte, meinte an!
er, dann gewiß gleich gedacht, Wunder was er bei muf
dem Manne wolle; auch mußte er nach dem, was fuͤr M ihm neulich die Tochter, und heute die alte Magd ſes von dem eingezogenen Leben des Auerſtaͤdtſchen Hau⸗ den ſes geſagt, vermuthen, daß der Archivar ſammt ſei⸗ und
ner ganzen Familie hier in der glaͤnzend eingerich⸗ Er
teten, und darum theuern Reſtauration gewiß we⸗ das
nig verkehre, und daher von den Marqueurs und nerl
den Kaffee⸗Maͤdchen wahrſcheinlich nicht gekannt ſey. blut Daß ſein Geburtstagskind aber hier ſey, wußte er. ſein beſtimmt; er mußte daher ſchon auf gut Gluͤck in Huͤf den weitlaͤuftigen Anlagen des Hayns umherſchwei⸗ gnuͤ
fen; irgendwo mußte er die Geſuchte mit ihrer Ma
Familie doch gewiß treffen.— Je mehr er ſich von dem Vorplatze der Reſtau⸗ er h ration entfernte, und je tiefer er in die entlege⸗ hen neren Partieen des Parks ſich verlor, deſto menſchen⸗ auf
leerer wurden die Gaͤnge, deſto ſtiller ward es rund Wel
um ihn; nur hier und da begegnete ihm ein Spa⸗ dem ziergaͤnger, nur hier und da ſah er in der Ferne ſah
einſam Wandelnde, oder zuweilen wohl auch ein then
Paͤrchen, das, ſich ſelbſt genug, aus dem geſelligen inde
Gewuͤhl vorn auf dem gruͤnen Vorplatze, ſich hieher dam
in die weniger beſuchten Anlagen gefluͤchtet hatte, das um von der ihm uͤberfluͤſſigen Welt, ſich, und die ſie i heutige Milde des Spaͤtherbſtes, unbelauſcht zu ge⸗ und nieß— dort vor ihm— das war ſie— aber wer moch war der junge Mann, der neben ihr ging? der— jung ja, ſie war es! Die Grazie ihrer Geſtalt, das Schwe⸗ Aug
bende ihres Ganges, die Lebendigkeit in ihren Be⸗


