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der Ge⸗ uͤber die ige, ehr⸗ halt des Gehalts ivrath.“ r beifaͤl⸗ in dem merken, gem Ein⸗ Obſtakel eſte zum yn. Be⸗ freund⸗ ssimum,
rhoͤchſten
denn der eine letzte he Sache
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leidiener zum Nachhauſetragen uͤbergab, vor ſich hin, doch hoͤrte Keiner recht darauf, weil ſie Alle den alten Iſegrimm ſchon kannten, der ſelbſt nie genug bekommen konnte, und den Miniſter mit ſeinen ſchaamloſen Zulage⸗Praͤtenſtonen oft ſchon in die peinlichſte Verlegenheit geſetzt hatte, jedesmal aber, wenn ein armer Subaltern⸗Beamter um ein Paar Kreuzer in ſeinem duͤrftigen Dienſt⸗Einkommen ver⸗ beſſert werden ſollte, ſich, unter dem Vorwande pflichtmaͤßiger Wahrnehmung des landesherrlichen Kaſſen⸗Intereſſe, mit Haͤnden und Füßen gegen der⸗ gleichen unnothige Geldverſplitterungen, wie er ſol⸗ che kleine Gnaden⸗Bewilligungen nannte, zu ſtem⸗ men pflegte. Hatte Steinau, der mit ſeinem ein⸗ mal aufgeregten, uͤberzarten Gewiſſen ſich ſelbſt vor⸗ kam, wie ein von ſchwerem Donnerwetter aufge⸗ ſcheuchtes Reh, das bei jedem fernen Blattrauſchen die Ohren ſpitzt und lauſchend horcht, hatte er das Gemurmel des Gelbſuͤchtigen, was freilich wegen der weiten Luͤcken zwiſchen den einzelnen ſchwarzen Zahnſtiften, durch die es ſich durchwinden mußte, hochſt unvernehmlich war, recht verſtanden, ſo klang es, als waͤre unter andern darin von einem Paar huͤbſchen Augen, und von„weißen Schuͤrzen“ die Rede geweſen. Wie aber der alte Neithart von des Maͤdchens unvergeßlich ſchöͤnem Augenpaar Kennt⸗ niß, und von dem unnennbaren Eindruck, den die kleine Auerſtädt auf ihn gemacht, nur eine Ahnung habe bekommen koͤnnen, blieb ihm ein unerklaͤrli⸗ ches Raͤthſel; auch wußte er, bei ſpaͤterer, etwas ruhigerer Pruͤfung der Sache, nicht einmal recht gewiß, ob der alte Brummdruſel das von den huͤb⸗ ſchen Augen und den weißen Schuͤrzen, in Be⸗


