Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
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ztiſch ge⸗ und die gs⸗Jour⸗ hart und helt; halb freue ſich r des ver⸗ nit regem egenſtand pft habe, ind Rang art, den ollegio ge⸗ ſeine ein⸗ kkeit und r andern twas Ver⸗ rlei Weiſe und das Gewiſſen ielt, haͤtte pf in bei⸗ 8 Satyri⸗

ß Steinau

ſters ſon⸗ ende Lach⸗ er die Sa⸗ e Faſſung errn recht, res gar zu auch nur aber er in den

Schuhen weiß, da ſieht man uͤberall Verraͤther und Geſpenſter aber wo ſollte der Miniſter von dem niedlichen Maͤdchen, das ihm fuͤr ſeinen Vater, den armen Auerſtaͤdt, das erſte Intereſſe eingefloͤßt hatte, eine Sylbe wiſſen koͤnnen! Er hatte es ja mit kei⸗ nem Auge geſehen und doch der alte Herr ſchlug jetzt wieder einen Blick zu ihm auf, einen Blick, der akkurat ſo ausſah, als ſpraͤche er mit deutlichen Worten:hoͤre, Patroͤnchen, wenn das wunderhuͤbſche Kind Dir das Herz nicht beruͤckt haͤtte, Du wuͤrdeſt fuͤr den Dir ſteinfremden Mann, fuͤr den Auerſtaͤdt, auch nicht in der Stadt ſo fleißig herumgefragt, und nicht ſo muͤhſam die alten uͤber ihn ſprechenden Aeten durchſtudirt, und hier beim Vortrage nicht mit ſo reger Theilnahme und un⸗ erſchuͤtterlicher B harrlichkeit fuͤr ihn geredet und gefochten haben.*

Waͤhrend das Alles der faſt konfus gewordene Steinau, deutlich wie in Kupfer geſtochen, in des Miniſters Auge zu leſen vermeinte, antwortete die⸗ ſer auf Steinau's Frage uͤber den Betrag der dem Auerſtaͤdt zuzubilligenden Summe, mit freundlichem Wohlwolen und mit einer, ſeine Großherzigkeit im Nachholen des Verſaͤumten, ſehr fein verdeckenden Wendung:die Summe ergibt ſich aus den Acten, und bedarf daher keiner anderweiten Beſtimmung. Sie ſagen, daß fuͤr den Mann fruͤher einmal 300

und dann 200 Rthlr. als Zulage in Vorſchlag ge⸗

bracht, und ihm blos darum vorenthalten worden ſind, weil dringlichere Competenten den Beſcheide⸗ nen in den Hintergrund zuruͤckgedruͤckt haben; 300 und 200 machen 500; da haben Sie die Summe; bei den guten Zeugniſſen, die Sie uͤber den Mann