-— 76— keit, daß der arme Menſch nicht lange ſchon mit die Pa einer Verbeſſerung ſeiner beſchraͤnkten Lage beruͤck⸗ einer d ſichtigt worden; ſchrieben deſſen bisherige Zuruͤck⸗ men 2 ſetzung ihm und ſeiner üͤbertriebenen Beſcheidenheit dem A lediglich ſelbſt zu; meinten, daß ihm das Meſſer. ſey; a jetzt ganz dicht an der Kehle ſitzen muͤſſe, wenn er Akteng ſich endlich zu der Bitte um Gehaltszulage entſchloſ⸗ hart, d ſen habe, wuͤnſchte dem wackern Auerſtaͤdt Gluͤck, Gehein daß ſein Geſuch in Steinau's menſchenfreundliche ihm do Haͤnde gekommen, und machten es dieſem zur Ge⸗ salarii wiſſensſache, ſich beim Vortrage fuͤr den verdienſte in jede lichen Beamten nachdruͤcklichſt zu verwenden. fallen, In der Conferenz ſelbſt kam es zu Debatten; der ten; a alte Geheimerath von Neithen der, ſich und ſeine heit, g groͤßtentheils mit ihm verwandten Schuͤtzlinge ausge⸗ var Ar nommen, keinem Dritten den trockenen Biſſen Brod lage ve goͤnnte, hoͤrte Steinau's lebendigen Vortrag, in ner ſol dem dieſer Auerſtädts begruͤndete Anſpruͤche auf die daß mo
ihm laͤngſt gebuͤhrende Sehaltsverbeſſerung ausein⸗ nicht f
anderſetzte, mit ſichtbar abfaͤlliger Miene an, und Suppli
war, da Steinau dem Miniſter das Zach'ſche, va⸗ leer au
kant gewordene Gehalt, als den Fonds vorſchlug, aus hit
aus dem der Bittſteller befriedigt werden koͤnne, Excelle
im Aerger, daß ihm der Gelbſchnabel die Quelle werde,
abgraben wollte, aus der er einen ſeiner Pathen, was er
den Sekretaͤr Kriecher, und ſeinen alten lieben, ihm lange
durch Champagner, Boſton und Auſtern ſeit vie⸗ Auffuͤl
len Jahren befreundeten Director Fettlich, mit recht Aeußer
erklecklichen Zulagen zu erfreuen gedacht hatte, die ſtadts
Behauptung bin, daß die Archiv⸗Beamten auf das bat die
Zach'ſche Gehalt gar kein Recht haͤtten, und daß der dem B
Herr Archivar Auerſtaͤdt, der ſchon ſo lange ſich mit Der ſeinem Dienſt⸗Einkommen begnuͤgt, nun auch noch Weiſe,


