Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

wenn

ſſſe ſehe,

chen, da

Thiere

und ſich

en Theil

er will. kergleiche er, beſon⸗ rer faͤhrt d in der pler Zun⸗ ttel, die vonſt mag den ſeyn, der Hohl⸗ igen rohe die Wege equemer. Voreltern r ſind ge⸗ eworden; Frau die as, Gott vir haben m Hauſe, he, iſt ſie Maͤdchen. dalfte des aus den

an Mann aftig noch

OQQO···˖·˖·

H

75

nicht in den Sinn gekommeu, aber der Himmel weiß, durch welche Ideenverbindung ihr Steinau in dieſem Augenhlicke einfiel aber, wenn der es z. B. waͤre, meinte ſie bei ſich ſelbſt, ohne dieſes ungehoͤrten Monologs ſich recht deutlich bewußt zu ſeyn, ſo wollte ſie ihre Haͤlfte am Hausregiment mit tauſend Freuden ihm freiwillig uͤberlaſſen, denn der regierte beſtimmt hundertmal beſſer, als ſie. Doch ſo weit hinaus zu ſehen und zu denken, kam ihr wie ein Blick in die ferne Ewigkeit vor; was ihr viel naͤher lag, war die Freude, daß der Vater nicht zur Miniſterin gegangen war, und die darauf gebaute angenehme Pflicht, mit dem erſten kommenden Mo⸗ nats, ſich wieder bei Steinau melden zu muͤſſen. Der dumme October! Daß der gerade ein und dreißig Tage haben mußte. Haͤtte er, wie der April und Juni und September, nur 30 Tage gehabt, waͤre ſie um ganze 24 Stunden fruͤher bei dem Hof⸗ rath geweſen; kaum war ſie in der Mitte des Mo⸗ nats! faſt noch drei Wochen bis zu ſeinem Ende.

15. Steinau fand unter den neuen Vortragsſachen, die ihm am Morgen nach der halb durchwachten Nacht zugeſtellt wurden, Auerſtaͤdts Zulagegeſuch. Noch am naͤmlichen Tage ſuchte er des Bittſtel⸗ lers Vorgeſetzten auf, um ſie uͤber deſſen Beduͤrf⸗ tigkeit, Familien⸗Verhaͤltniſſe, Verdienſtlichkeit, u. dergl. Neben⸗ und Hauptumſtaͤnde zu befragen, und einer wie der andere war des Lobes voll, wenn auf die Brauchbarkeit des Mannes die Rede kam, und ſchilderte deſſen dringende Lage; und die Frei⸗ muͤthigern nannten es eine ſchreiende Ungerechtig⸗ *

7

4