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ich— nimm mir den Vergleich nicht uͤbel— wenn ich ein Geſpann recht wilder, ſtoͤrriger Roſſe ſehe, und ihre Rieſenkraft, und die duͤnnen Leinchen, da wird mir oft unbegreiflich, wie die ſtarken Thiere ihre Macht, ihre Gewalt ſo wenig kennen, und ſich von dem Kutſcher, der kaum den fuͤnfzigſten Theil ihrer Kraft hat, hinfuhren laſſen, wohin er will. Der Kutſcher, lache mich mit meinem Vergleiche nicht aus, der Kutſcher ſind wir; je ruhiger, beſon⸗ nener und verſtaͤndiger er faͤhrt, deſto ſicherer faͤhrt er; gute Worte, eine moͤglichſt feine Hand in der Fuͤhrung der Zuͤgel, und zuweilen ein ſimpler Zun⸗ genſchlag, das ſind die ganzen Zaubermittel, die mehr wirken, als Toben und Schelten. Sonſt mag das Fahren einem Kutſcher ſchwerer geworden ſeyn, als jetzt; die Straßen waren unwegſamer, der Hohl⸗ wege viele, und im Gleiſe der Vorzeit lagen rohe Steine in Menge; jetzt hat die Kultur die Wege chauſſirt; jetzt faͤhrt es ſich leichter und bequemer. Das Eheleben iſt gegen die Zeit unſerer Voreltern um Vieles beſſer geworden. Die Maͤnner ſind ge⸗ ſchliffener, und die Frauen unterrichteter geworden; ſonſt war der Mann der Herr und die Frau die oberſte Magd im Hauſe. Jetzt hat ſich das, Gott ſey Dank, ein bischen anders geſtaltet; wir haben mit den Maͤnnern gleiche Rechte, und in dem Hauſe, wo ich dieſe der Frau noch verkuͤmmert ſehe, iſt ſie allein daran Schuld; merk' Dir das, Maͤdchen. Sehe ich einmal, daß Du Dir Deine Häͤlfte des Hausregiments von Deinem Manne haſt aus den Haͤnden winden laſſen, ſo—“ Luiſe lachte laut bei dem Gedanken an Mann und Hausregiment. Beides war ihr wahrhaftig noch
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nicht in weiß, in dieſe z. B. 1 ungehoͤ ſeyn, mit tar der reg Doch ſo wie ein naͤher Miniſte angenel nats, Der dreißig und I waͤre ſi rath ge⸗ nats!
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Noch lers Ve tigkeit, u. derg und eir auf die und ſche muͤthig


