Teil eines Werkes 
74. - 77. Bdchn (1829)
Entstehung
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70 zehn und zwanzig Mal wiedergegeben, und wie es ſich anfangs lungfräulich geſträubt, und dann ſich williger ſran ii geberdet, und ihm er traͤumte ſchon halb das zu Verlange viel Gezahlte Alles ehrlich und gewiſſenhaft wieder⸗ machte de I gegeben haͤtte und konnte vor glüͤhender Hitze, die oole er ſich von innen heraus uͤber ihn ergoß, faſt bis zum vererte hellen Morgen nicht zum ruhigen Schlaf kommen 5 Eie in In lichten Augenblicken, und wenn er aus ſeinen ns anf träumeriſchen Verzuͤckungen zu ſich ſelber gekommen, alten Wor fiel ihm wohl bei, daß Luiſe ja die Miniſterin füͤr die vanze Lad Wohlthaterin der Auerſtaͤdt'ſchen Familie anſehen woyte un mußte, und ihm daher fuͤr nichts weiter, als fuͤr ſeine bhabe⸗ Paar Gaͤnge in ihrer Angelegenheit, die noch überdies Matt halb und halb im Kreiſe ſeiner Dienſtpflicht lagen, und bei d einige Verpflichtung ſchuldig war, und daß es einem zig Rrylr anſtaͤndigen Maͤdchen nicht recht geziemt haben duͤrf⸗ aufnehme te, ſich gegen einen jungen Mann ihrer Verpflichtung den Hal auf die gewuͤnſchte Weiſe zu entledigen; aber, meinte ddes drink er ſelbſt noch am folgenden Morgen bei wachendem mentiehe 1 Leibe, beſſer ware doch beſſer geweſen, und ganz im nach dem Tiefſten ſeiner heimlich aufkeimenden Leidenſchaft ſtern ihim entwickelte ſich der Plan, uͤber lang oder kurz ſein Feder vermeintliches Recht auf dieſes Dankopſer noch nach⸗ des vere traͤglich geltend zu machen. ſeine zw⸗ 13. gnügt, u Matthaus Auerſtaͤdt war kaum dem Lager entſtie⸗ ic zu d gen, als der alte Feder eintrat, ſeines fruͤhen Beſuchs undäune wegen den Herrn Archivarium hoͤchlichſt um Verzei⸗ ſemezun hung bat, an das geſtrige gewogentliche Zahlungs Lrcenen Verſprechen ſubmiſſeſt erinnerte, und hinzufuͤgte, daß Wath er gekommen, um das fragliche Poͤſtchen mit Reſpekt Er 9 in Empfang zu nehmen, maßen zu Hauſe, der auf fehr dies Geld aſſignirte Empfaͤnger, deſſen gewaͤrtig, V Pnnaße