es ſich villiger das zu wieder⸗ tze, die is zum mmen. ſeinen mmen, fuͤr die anſehen ͤr ſeine berdies lagen, s einem en duͤrf⸗ lichtung meinte chendem ganz im denſchaft urz ſein öch nach⸗
rentſtie⸗ Beſuchs Verzei⸗ ahlungs igte, daß Reſpekt der auf ewaͤrtig,
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ſchon eine halbe Stunde ſitze, und mit dringendem Verlangen anf ſeine Ruͤckkehr lauere. Zu dem Allem machte der Kanzleigeiſt ein ſo eigenes Geſicht, als wolle er Stein und Bein darauf ſchwoͤren, daß der verehrte Herr Archivar nicht ſolvent ſeyen, und als ob er, in beſagtem Falle, des ewig vergeblichen War⸗
tens auf endliche Berichtigung ſeiner mehrere Jahre alten Forderung, nunmehr in allem Ernſt muͤde, eine
ganze Ladung ernſter Ermahnungen, ſcharfer Stichel⸗ worte und beaͤngſtigender Drohungen in Bereitſchaft habe.
Matthaͤus hatte zu dem langen Nathan gehen, und bei dieſem die an Feder zu berichtigenden zwan⸗ zig Rthlr. gegen Verſchreibung von dreißig Rthlr. aufnehmen wollen; Feder war ihm aber zu frͤh uͤber den Hals gekommen, er griff daher, um dem, ſich auf des dringlichen Kanzlei⸗Inſpektors Geſichte zuſam⸗ menziehenden Donnerwetter in Zeiten zu begegnen, nach dem Papiergelde der Miniſterin, und legte die ge⸗ ſtern ihm verſprochenesumme prompt und richtig hin.
Feder ſtrich, uͤber die unerwartete Puͤnktlichkeit des verehrten Herrn Archivars höchlich erſtaunt, ſeine zwanzig Thaͤlerchen ein, quittirte zu Dank ver⸗ gnügt, und eilte von dannen, und Matthaͤus machte ſich zu Nathan auf den Weg, um zu Ergaͤnzung des angebrochenen Miniſtergeldes, das Fehlende bei die⸗ ſem zu negociren, und dann die ganze Summe Ihrer Excellenz wieder zu Fuͤßen zu legen.
Nathan war nicht zu Hauſe.
Er ging den folgenden Tag wieder hin, und ver⸗ fehlte ihn zum zweiten Male; unterdeſſen holte Mut⸗ ter Auerſtaͤdt dem Manne, zu einer unausweichlichen Ausgabe, den letzten Reſt jenes Geſchenkes ab; Mat⸗


